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Joachim Feldmann: Licht im Dunkeln

Posted by Dieter Paul Rudolph - 4. Juli 2009

John Harvey und seine melancholischen Ermittler

“Most of the crimes I write about are ordinary and everyday; they are committed by ordinary, everyday people.” John Harvey

 

Die späten achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts sind eine besonders fruchtbare Phase in der Geschichte des britischen Kriminalromans. 1987 widmet sich im schottischen Edinburgh ein Ermittler mit dem seltsamen Namen Rebus erstmals öffentlich der Aufklärung einer besonders perfiden Mordserie. Im selben Jahr löst auch der aus London in die nordenglische Provinz versetzte Polizist Alan Banks seinen ersten Fall. Nun handelt es sich weder bei Ian Rankins Debüt Knots and Crosses (dt. Verborgene Muster) noch bei Peter Robinsons Erstling Gallows View (dt. Augen im Dunkeln) um Exemplare der Gattung, die durch ihre überdurchschnittliche Qualität auffallen würden. Im Gegenteil. Rankin selbst erinnert sich gerne in Interviews an all die Anfängerfehler, die dem ambitionierten Absolventen eines literaturwissenschaftlichen Studiums damals unterlaufen sind. Dass die beiden relativ schmalen Krimis dennoch den Anfang von zwei bemerkenswerten schriftstellerischen Karrieren markieren, ist wahrscheinlich ihren charismatischen Hauptfiguren zu verdanken. In Habitus und Weltsicht verwandt, wirken Banks und Rebus bodenständiger als die Ermittler im traditionellen englischen Detektivroman von P. D. James bis Colin Dexter, vermeiden dabei aber jede Nähe zu jenen zynischen und korrupten Bullen, wie sie beispielsweise in den hyperrealistischen Romanen eines Bill James oder G. F. Newman zuhause sind. Mögen sie auch vom aussichtslosen Kampf gegen das Verbrechen nachhaltig desillusioniert sein, so ganz haben weder Rebus noch Banks den Glauben an das Gute im Menschen verloren. Anstatt sich dem Zynismus zu ergeben, werden sie lieber melancholisch, zumal ihr Privatleben gewöhnlich wenig Anlass zu Freude bietet. Rebus wird bereits im ersten Roman der Reihe von Frau und Tochter verlassen, bei Banks dauert es noch ein bisschen, bis auch er sich aufs Alleinsein einstellen muss. Trost finden solche Ermittler vor allem bei Whisky und Musik. Generationssymptomatisch hören beide Blues und traditionellen Rock, Banks greift allerdings auch gerne einmal zu einer Klassik-CD.

Während es bis zum zweiten Fall für Rebus noch vier Jahre dauern sollte, hatte Peter Robinson schon drei weitere Banks-Romane vorgelegt, als 1989 ein dritter Ermittler dieses Typus auftauchte, der polnischstämmige Detective Inspector Charlie Resnick aus Nottingham. Anders als Rankin (*1960) und Robinson (*1950) war sein Schöpfer, der 1938 geborene John Harvey, kein Novize des Genres. Bereits in den siebziger Jahren hatte er vier Romane um den Privatdetektiv Scott Mitchell vorgelegt, die, glaubt man der Mammoth Encyclopedia of Modern Crime Fiction nicht mehr als eine Kopie einschlägiger amerikanischer Vorbilder waren. Außerdem umfasst sein Werk mehr als 90, zumeist unter Pseudonym veröffentlichte, Taschenbuchwestern und Jugendromane. Reiner Broterwerb, sagt der ehemalige Englischlehrer, der seit 1975 vom Schreiben lebt, heute. Aber offenbar keine schlechte Schule, wie die Qualität seiner in den letzten zwei Jahrzehnten erschienenen Kriminalromane zeigt.

Doch ohne Inspiration nutzt auch die beste schriftstellerische Routine nichts, wie aus einem Interview, das John Harvey 1996 gab, zu erfahren ist: „Ich wollte dieses Buch schreiben, ich hatte tatsächlich nur dieses eine Buch geplant. Mit einem Polizisten als Hauptfigur. Ich sah ihn praktisch vor mir, wie er von der Polizeistation runter Richtung Innenstadt ging. Er war groß und unförmig, und er trug einen schäbigen Regenmantel, so als ob sich Jim Rockford von Columbos Schneider hätte einkleiden lassen. Sein Gesicht sah ich nie. Er sollte als ganz normaler Polizist glaubwürdig sein, doch ich wollte ihm auch einige interessante Charaktereigenschaften verleihen. Da hatte ich die polnische Idee. Ein polnischer Hintergrund würde bedeuten, dass er in zwei Kulturen aufgewachsen war, dass er in der Schule Englisch gesprochen hatte und zuhause Polnisch. Damit könnte man all seine Eigenheiten erklären.“1

Man schaue sich nur an, wie Charlie Resnick im zweiten Kapitel von Lonely Hearts (1989, dt Verführung zum Tod) eingeführt wird: „Es dauerte einige Augenblicke, bevor Resnick merkte, dass eine der Katzen auf seinem Kopf saß.“ Der Mann ist müde. Es ist früh am Morgen, siebzehn Minuten nach sechs. Auf Radio Four, dem Wortprogramm der BBC, wird über Kartoffelpreise berichtet. Offenbar ist Resnick am Abend zuvor im Sessel eingeschlafen. Weitere Katzen tauchen auf, sie tragen die Namen berühmter Jazz-Musiker. Resnick duscht, stellt fest, dass er zu viel wiegt, zieht sich an und füttert die Katzen. Er legt eine Jazzplatte auf und liest die Zeitung vom Vortag. Beide Fußballclubs der Stadt haben verloren. Der eine spielt in der ersten, der andere in der dritten Liga. Welchen Resnick favorisiert, ist keine Frage. Dieser Mann steht zu den Verlierern. In der nächsten Szene ist Resnick im Dienst. „Du solltest wieder heiraten, Charlie“, ruft ihm sein Boss, Superintendent Skelton, zu. Eine Frau würde nämlich dafür sorgen, dass er mit einer sauberen Krawatte zur Arbeit kommt.2

Zwei Buchseiten reichen John Harvey, um seinen Protagonisten auf eine Weise einzuführen, deren Subtilität unweigerlich ein Gefühl der Vertrautheit beim Leser erzeugt, das ihn für die Begegnung mit den unangenehmen Seiten seiner Tätigkeit wappnet. Man mag solch eine Komplizenschaft für kompromisslerisch halten, für ein Zugeständnis an die Gebote der Unterhaltungsliteratur. Denn verglichen mit den erzählerisch avancierten Kriminalromanen eines David Peace, dessen Red-Riding-Tetralogie in der brutalen Konfrontation mit den zerstörten Sozialstrukturen im England der siebziger und achtziger Jahre auf jede versöhnliche Note verzichtet, wirken Resnicks Haus, der Jazz, seine Katzen und, nicht zu vergessen, die extravaganten Sandwiches, von denen er sich ausschließlich zu ernähren scheint, wie Fluchtpunkte in einer unwirtlichen Welt. Deren Beschreibung allerdings ist von einem Realismus, der ebenso lakonisch wie direkt ist. Soziale Tragödien werden in wenigen knappen Sätzen abgehandelt, und die Wirkung ist um so stärker. „Sie lernte Peter bei der Hochzeit von Rosas Schwester kennen; nach der Feier gingen sie zusammen zum Haus zurück, Norma und Peter, Rosa und ein Typ, den keiner von ihnen je vorher gesehen hatte. Rosa fand eine Flasche Drambuie, sie tranken den Likör aus angeschlagenen Tassen; der Typ, den keiner kannte, ließ ein paar Joints herumgehen. Als sie sich aufteilten, ging Norma mit Peter. War doch nichts dran. Ein schneller Fick unter Freunden. Dumm war nur, dass sie sich verliebte.“ Irgendwann verschwindet Peter wieder und lässt Norma Snape mit drei kleinen Kindern, zwei sind von ihm, zurück. „Norma erzählte allen, dass es ihr egal sei: hatten sie und Rosa nicht immer gesagt, dass Männer Schweine sind. Aber als Shane ein paar Jahre später plötzlich auf die schiefe Bahn geriet, musste sie zugeben, dass sie mit drei Kindern überfordert war, und Shane verschwand zum ersten Mal in einem Heim. Deine Mama braucht mal eine Pause, hatte die Sozialarbeiterin gesagt. Er ist ein guter Junge, hatte sie zu Norma gesagt, ich bin sicher, er hat Verständnis. Ob er wirklich Verständnis hatte, konnte man nie von Shane erfahren. Vor allem als er das zweite Mal aus dem Heim nach Hause entlassen wurde, sagte Shane eigentlich überhaupt nicht viel.“  Welche Abgründe sich hinter diesem Schweigen verbergen, davon erzählt Easy Meat (1996, nicht übersetzt), der achte Resnick-Roman und einer der stärksten. Harveys erklärte Absicht, Kriminalität in ihren gesellschaftlichen Zusammenhängen darzustellen, wird in diesem Buch mit erschreckender Präzision eingelöst. Leider vernachlässigt der Autor seine noble Intention, auf realistische Weise von der alltäglichen Kriminalität und ihren sozio-ökonomischen Ursachen zu erzählen, in manchen Romanen zugunsten eines zweifelhaften Sensationalismus. Wenn beispielsweise in Lonely Hearts am Ende ein ausgewachsener Psychopath als Mörder entlarvt wird, beraubt sich Harvey selbst seiner erzählerischen Möglichkeiten. Noch unbefriedigender gestaltet sich die Auflösung in Cold Light (1994, dt. Nebel über dem Fluss). Wie ein deus ex machina bringt sich ungefähr 100 Seiten vor Ende des Buches der fieberhaft gesuchte Täter, über dessen Motive der Leser nur rätseln kann, ins Spiel. So kommt zwar immer noch ein veritabler Thriller mit einem beachtlichen Showdown zustande, doch letztendlich erweist sich dieses Zugeständnis an das Genre als destruktiv angesichts des Potenzials, das in der im ersten Teil des Romans behutsam entwickelten Konfliktkonstellation steckt. Hier erinnert John Harvey an sein Vorbild Ed McBain, dessen Serie um das 87. Polizeirevier neben meisterhaft erzählten Sozialstudien auch regelrechte Klamaukstücke enthält. Andererseits zeigt der Umstand, dass sich die zehn zwischen 1989 und 1999 erschienenen Resnick-Romane3 auch heute noch wie eine Comédie Humaine der Post-Thatcher-Jahre in Großbritannien lesen, wie flexibel Kriminalliteratur auf gesellschaftliche Entwicklungen zu reagieren vermag.

John Harvey gehört zu jenen britischen Autoren, die sich ausdrücklich der amerikanischen Tradition des Kriminalromans verpflichtet fühlen. Chandlers Philip Marlowe und sein modernes Pendant, der von Robert B. Parker erdachte Bostoner Privatdetektiv Spenser, standen Pate, als er in den siebziger Jahren versuchte, mit Scott Mitchell einen ähnlich hartgesottenen Schnüffler mit goldenem Herzen nach London zu verpflanzen. „Natürlich scheiterte ich bitterlich, obwohl ich das damals nicht einsehen wollte“, weiß Harvey heute.4 „Chandlers Stil ist zwar leicht zu parodieren, doch wie er zu schreiben, ist für andere Autoren gefährlich schwierig.“ Da war die strukturelle Orientierung an den Police Procedurals Ed McBains und Joseph Wambaughs, von der die Resnick-Romane nachhaltig profitierten, erfolgreicher. Auch der stilistische Einfluss Elmore Leonards, den Harvey zu seinem Leidwesen erst 1987 entdeckte, machte sich positiv bemerkbar. Rough Treatment (1990), dt. Spezialbehandlung), die nicht unkomische Geschichte zweier Profi-Einbrecher, mit denen sich Resnick auseinandersetzen muss, verdankt ihre schnörkellose Handlungsführung sicherlich der sorgfältigen Lektüre von Romanen wie Leonards The Switch (1978, dt. Wer hat nun wen aufs Kreuz gelegt?).

Doch die Idee, einen quasi privaten Ermittler, einen Einzelgänger, zur Hauptfigur eines Kriminalromans zu machen, scheint Harvey nicht losgelassen zu haben. 2004 erscheint mit Ash and Bone (dt. Schrei nicht so laut) der Roman um Frank Elder, einen pensionierten Kriminalbeamten aus Nottingham, der von seiner Familie getrennt am südwestlichen Zipfel der Insel, in Cornwall, lebt. Anders als Resnick, dem ein ganzer Stab von Polizisten zuarbeitet, ist Elder auf sich allein gestellt. Sein freigewähltes Exil gibt er auf, als Shane Donald, den er mehr als ein Jahrzehnt zuvor wegen gemeinschaftlichen Mordes an mehreren jungen Frauen hinter Gitter gebracht hat, auf Bewährung entlassen wird. Donald, zur Tatzeit noch ein  verstörter Teenager und seinem Komplizen, dem sadistischen Alan McKeirnan vollkommen ergeben, findet sich in der Freiheit nicht zurecht und taucht unter. Dann geschieht wieder ein Mord.

Viel mehr über die komplexe Handlung dieses Romans zu sagen, ist müßig. Harvey zeigt sich einmal mehr als exzellenter Plotter und sensibler Gestalter abgründiger fiktionaler Charaktere. Neu hingegen ist eine durchgängige Trostlosigkeit, die in den früheren Romanen immer durch die Skurrilitäten der Hauptfigur abgemildert wurde. Packte Charlie Resnick die Melancholie, blieben ihm immer noch der Jazz und seine Katzen. Frank Elders Einsamkeit hat nichts Anheimelndes. Er bewegt sich in einer Welt, in der alle menschlichen Beziehungen zweifelhaft geworden sind. Das Verhältnis zu seiner Familie ist nachhaltig gestört. Die erotischen Begegnungen mit der Mutter eines der verschwundenen Mädchen haben den Charakter einer verzweifelten Rettungsaktion, an deren Erfolgaussichten beide nicht glauben mögen. Noch verheerender sieht es, und hier zeigen sich deutliche Parallelen zu den Resnick-Romanen, auf der „Gegenseite“ aus. Shane Donald nimmt den sexuellen Missbrauch durch McKeirnan wie selbstverständlich hin, schließlich hat sich der Ältere um ihn gekümmert, als er verlassen im Regen stand. Am Ende des Romans hat Frank Elder die eigene Tochter aus den Fängen eines Psychopathen gerettet und das letztes Rätsel des Falles gelöst. Seine Welt aber kommt dadurch nicht in Ordnung.

Noch zwei weitere Romane hat John Harvey seinem alptraumgeplagten Ermittler gewidmet. Während Flesh and Blood (2005, dt. Schau nicht zurück) die Qualität von Ash and Bone erreicht, zeigen sich im Abschlussband Darkness and Light (2006, Schlaf nicht zu lange) längst überwunden geglaubte Schwächen. Wieder scheint John Harvey seinem Hang zum effekthaschenden Sensationalismus nachgegeben zu haben, denn leider weckst die arg konstruiert wirkende Figur des Täters ungute Erinnerungen an das freundliche Monster, dem in Resnicks erstem Fall, Lonely Hearts, die einsamen Herzen zum Opfer fallen. Dass sich im letzten Absatz des Romans ein privates Happy End für Frank Elder andeutet, mag man als Zugeständnis an ein legitimes Harmoniebedürfnis deuten, von dem sich gerade die Freunde der Kriminalliteratur nicht freisprechen können. Schon deshalb wäre es falsch, wenn diese kleine Werkschau nicht auf einer versöhnlichen Note schließen würde. Schließlich ist John Harvey, selbst wenn er unter seinen Möglichkeiten bleibt, den meisten Vertretern des Genres allein aufgrund seiner handwerklichen Fähigkeiten weit überlegen. Und er ist auch mit siebzig noch immer für einen Geniestreich gut.

 

Bibliographie John Harvey

 

Charlie-Resnick-Reihe:

Verführung zum Tod. (Lonely Hearts). Goldmann. München 1993.

Spezialbehandlung. (Rough Treatment). Goldmann. München 1993

Nebel über dem Fluss. (Cold Light). Goldmann. München 1996.

Easy Meat. William Heinemann. London 1996.

Cold in Hand. William Heinemann. London 2008.

Now’s the Time. The Complete Resnick Short Stories. Slow Dancer Press. London 1999.

Frank-Elder-Reihe:

Schrei nicht so laut. (Flesh and Blood). DTV. München 2007.

Schau nicht zurück.  (Ash and Bone). DTV. München 2007

Schlaf nicht zu lange. (Darkness and Light) DTV. München 2008.

 


1 Charles L. P. Silet, “‘Nottingham Noir’– an interview with John Harvey.”. Armchair Detective. Summer 1996. 
2 Ein Irrtum, wie John Harvey-Leser spätestens 2004 bei der Lektüre von Flesh and Blood erfahren. Als Frank Elder seinen ehemaligen Kollegen Resnick, der inzwischen mit einer Frau zusammenlebt, wiedertrifft, fällt ihm das eingetrocknete Eigelb auf dessen Hemd nahe der Krawatte auf.
3  Nach Abschluss der Frank-Elder-Trilogie ist Harvey mit dem 2008 erschienenen Roman Cold in Hand wieder zu Resnick zurückgekehrt. In diesem Zusammenhang sei ein kurzer Hinweis auf die deutschen Übersetzungen der Romane John Harveys gestattet. In den neunziger Jahren erschienen die Resnick-Bände 1 bis 4 und 6 in unterschiedlichen Reihen des Goldmann Verlags. Diese Ausgaben sind lange vergriffen. Nach dem Erfolg der Frank-Elder-Romane werden sie offenbar ab Januar 2009 im Deutschen Taschenbuchverlag wieder aufgelegt.
 4  John Harvey, Now’s the Time. The Complete Resnick Short Stories. London 1999. Introduction.

Joachim Feldmann

(Erstabdruck: Krimijahrbuch 2009, Pendragon Verlag)

Weiterführende Links:

Homepage John Harvey

John Harveys Blog

Harvey Interviews mit James Walker, Nottingham Newpapier und Bob Cartwright, Shots Magazine

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